Am 19.09.26 trafen sich insgesamt 15 gut gelaunte Frauen, um gemeinsam ein Wochenende lang zu klettern. Dank der super Organisation unserer Hauptleiterin Thabea sind alle pünktlich mit ÖV oder gut gefüllten PW mit Fahrgemeinschaften angereist.
Erstmals ging es mit der Seilbahn hinauf. Das hat uns viele Höhenmeter und wertvolle Kletterzeit gespart. Nachdem wir etwas Material im Naturfreundehaus Mettmenalp deponiert haben, ging es hinauf zu den Kletterfelsen, die wir nach einer guten halben Stunde pünktlich zur Mittagszeit erreichten. Der Aufstieg hat bei allen Teilnehmerinnen Hunger ausgelöst, sodass erstmals in Ruhe gegessen wurde und wir die Teilnehmerinnen in Gruppen aufteilen konnten.
Thabea und Steffi gingen mit einer Gruppe noch Theorie durch bzgl. Fädeln und Kommunikation und Handling im Klettergarten. Jessica und Lara nahmen die Fortgeschrittenen direkt an den Felsen, wo jeweils zu zweit eifrig und pausenlos geklettert wurde. Der Fels war traumhaft und bot abwechslungsreiche Routen von einfach bis fortgeschritten und abenteuerlich durch Felsspalten hoch. Die Zeit flog davon und bis wir uns endlich auf dem Weg ins Naturfreundehaus machten, blieb leider keine Zeit mehr für einen Kuchen vor dem Abendessen. Wir wurden aber freundlich in der charmanten und sehr komfortablen Hütte bedient.
Als es hiess, das Hüttenteam isst zuerst selbst, bevor es Dessert gibt, packten Thabea, Steffi, Jessica, Lynn, Sabina, Jana und Lara die Gelegenheit und gingen zwischendrin an die Staumauer abseilen. Jana hatte anschliessend noch die lustige Idee die Staumauer gesichert hinaufzuklettern. Im Mondschein mit Stirnlampe hatte es etwas Abenteuerliches an sich. Danach konnten wir den Dessert geniessen und gingen schlussendlich erschöpft ins Bett.
Der folgende Tag begann mit einem feinen Frühstück. Nachdem alle gepackt hatten und die Zimmer ordnungsgemäss hinterlassen waren, ging es erneut zum Kletterfelsen. Diesmal wurden andere Sektoren angepeilt. Alle Teilnehmerinnen und Leiterinnen konnten wieder ausgiebig klettern und das Wetter machte die ganze Zeit wunderbar mit.
Den Heimweg nahmen wir getrennt auf uns. Ein paar eilten zügig hinab, um auf das frühere Postauto zu gelangen. Die anderen nahmen es gemütlicher. Schlussendlich kamen aber alle glücklich und müde zu Hause an und zumindest ich freue mich jetzt bereits auf das nächste Mal.
Lara Fäh

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